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Seminararbeiten

In meinem Studium der Politik-, Kultur- und Kommunikationswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster habe ich gemerkt, daß man oftmals ganz gute Arbeiten produziert, sie aber nach dem Durchlesen der Dozenten in Sammelordnern verstauben. Bei Interesse sende ich die jeweiligen Arbeiten zu hier

Politikwissenschaft

1.     Entwicklungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland – mit zwei Projektbeispielen aus Brasilien

    In dieser Arbeit wird die Entwicklungspolitik der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt. Neben einer kurzen historischen Abhandlung zur Entwicklungspolitik in Deutschland, wird am Beispiel der bestehenden Institutionen das Konzept der Zusammenarbeit beschrieben. Hierbei wird in der Arbeit zwischen staatlichen, halbstaatlichen und nichtstaatlichen (oder sogenannten NGOs) unterschieden. Im zweiten Teil der Arbeit wird beispielhaft auf die Entwicklungszusammenarbeit mit Brasilien eingegangen.

(EinfĂĽhrung in die Politikwissenschaft, Wintersemester 1996/97, 21 Seiten)

2.     Qualitätsmanagement in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel der
       Zielorientierten Projektplanung. Konzeption, erfahrungen, Perspektiven

    Spielt “Qualität” in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit eine Rolle und welche praktikablen Systeme sind bisher entwicklet worden? Dies sind die leitenden Fragestellungen dieser Arbeit. Anhand der “Zielorientierten Projektplanung (ZOPP) und deren Weiterentwicklung dem Project Cycle Management (PCM) der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (gtz) wird aufgezeigt wie ein funktionsfähiges Qualitätsmanagement funktionieren kann, welche Umsetzungsprobleme es in der Praxis gibt und welche Perspektiven für die Zukunft entwickelt werden.

(Akteure, Strukturen, Ziele der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. wende im Zeichen knapper Kassen? Wintersemester 1998/99, 31 Seiten)

3.     Plebiszitäre Elemente in der Bundesrepublik Deutschland und das Medium Internet mit dem Beispiel der Elektronischen Wahl zur Förderung der politischen Beteiligung

    Partizipation in der Bundesrepublik Deutschland verbunden mit den oft als revolutionär beschriebenen sogenannten “Neuen Medien”: diese beiden Elemente werden in dieser seminararbeit zusammengeführt. Nachdem im ersten Teil die politischen Rahmenbedingungen bezüglich partizipatorischer Elemente im system der Bundesrepublik Deutschland beleuchtet werden (Wahlen, Volksbegehren, Volksentscheid etc.), wird im zweiten Teil auf die technische Umsetzbarkeit von diesen (und anderen) der Focus gesetzt, das Internet quais als “Entwicklungshelfer” politischer Beteiligung. Schlußendlich wird ein praktikables und sicheres Model zum E-Voting, dem elektronischen Abstimmen per Knopfdruck, vorgestellt.

(Parteiendemokratie – Versuche einer Wirkungsanalyse, Wintersemester 1999/2000, 22 Seiten)

4.     â€śPara compreender a Cultura AlemĂŁ em Santa Cruz do Sul – o Olhar do Estrangeiro” –
       Reportagens sobre a cultura alemĂŁ em Santa Cruz do Sul-RS/Brasil

    O foco do estudo é a cultura alemã no Estado do Rio Grande do Sul. A cultura alemã (que foi trazida pelos primeiros imigrantes) acompanha muitas pessoas, diariamente, mas isto não é percebido, de forma consciente, por elas. Este trabalho está fundamentado na observação (de caráter jornalístico) de várias pequenos momentos da vida diária em Santa Cruz do Sul, onde evidenciam-se os costumes. ”Para compreender a culturo alemã em Santa Cruz do Sul – o olhar do estrangeiro” é o título dessa obra.

(Universidade de Santa Cruz do Sul, Departamento de Comunicação Social, Sommersemester 2000, 9 Seiten, portugiesisch)

 

Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

1.     Stellenwert und Zukunft der Lokalzeitung in der Bundesrepublik Deutschland

    Die Zeitung hat trotz dem Aufkommen vieler neuen Medien seine Stellung im Markt behauptet. In dieser Arbeit geht es zunächst um Geschichte, Bedeutung und Funktion der lokalen Tageszeitung. Dann wird auf die Aktivitäten der (Zeitungs-)Verlage im Online-Bereich eingegangen.

(Orientierungskurs, Wintersemester 1996/97, 20 Seiten)

2.     Zusammenfassung Kommunikationswissenschaftlicher Theoriemodelle in Hinblick auf
       interpersonale Kommunikation

    Kommunikation wird heutzutage immer wichtiger. Mehr denn jäh ist sie notwendig wenn in der internationalen Zusammenarbeit oftmals sprachliche und kulturelle Unterschiede Mißvberständinisse hervorbringen, die nicht notwendig sind. Was ist Kommunikation? Welche klassischen Modelle gibt es, Kommunikationsprozesses zu erklären und warum sind sie unzureichend? ferner: Welche eher systemtheoretischen Modelle sind “besser”? Ferner wird auf die eher psychologische Seite Seite der interpersonellen Kommunikation eingegangen.

(Praktikum bei der DSE-ZA in Bad Honnef, FrĂĽhjahr 1998, 18 Seiten)

3.     Zwischen Inszenierung und Inhalt – Politik(er)stars untersucht am Beispiel Gerhard Schröders

    Stars gibt es in vielen gesellschaftlichen Bereichen: als Sportstars, als Musikstars, als TV-Stars und letztendlich auch als Politikstars. In dieser Arbeit geht es um den Politiker als Star, es geht um die Akteure zwischen dem politischen System, dem Mediensystem und der Öffentlichen Meinung. Der tehoretische Teil wird durch das Beispiel des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder veranschaulicht.

(Mediengeschichte als Stargeschichte, Sommersemetser 1998, 25 Seiten, zusammen mit Verena Vogt)

4.     Das Rundfunksystem Brasiliens – eine Analyse der Hörfunk- und Fernsehordnung mit dem Beispiel des TV-Genres “Telenovela”

    Brasilien, ein riesiges Land indem ca. 170 Millionen Menschen leben, die ein Bedürfnis von Information und Unterhaltung haben. In dieser Arbeit wird untersucht, wie das Rundfunksystem Brasiliens aufgebaut ist. Zunächst wird das Hörfunksystem portätiert, da der Hörfunk nach wie vor ein vielgenutztes Medium ist in Brasilien. dann wird auf das Fernsehen eingegangen. Jeweils wird auch auf die historische Entwicklung eingegangen, die die heutigen Machtverhältnisse im brasilianischen Rundfunkmarkt erst möglich gemacht haben. Schlußendlich wird auf das brasilianischte TV-Genre, der Telenovela eingegangen, das selbst in Europa spektakuläre Erfolge im Fernsehen verzeichnen konnte.

(Einzelveranstaltung: Medienökonomie / Medienpolitik – Internationale Rundfunksysteme im Vergleich. Sommersemester 1999. 32 Seiten)

5.     Multimedia – Spiel ohne Grenzen? Zur Ethik im Internet

    Aus der zweifellos zunehmenden Bedeutung des Internets ergeben sich viele neue Fragen, die beantwortet werden müssen. Die Bandbreite solcher Fragestellungen ist groß und setzt man hierbei einen ethischen Anspruch voraus, so könnten sich folgende Fragen ergeben: Wie kann und soll eine Medienethik für das Multimedium Internet aussehen? Welche Relevanz hat Ethik im dezentralen, allgemein zugänglichen und schwer kontrollierbaren Netz? Können moralische Normen im Internet angesichts seines Normen- und Wertepluralismus wirksam werden? Diese Arbeit ist ein erster Versuch zur Beantwortung dieser Fragen.

(Medienethik, Wintersemester 1999/2000, 30 Seiten, zusammen mit Philipp Solf und Marcus Wenzel)

 

Angewandte Kulturwissenschaften

1.     Projektbericht zur qualitativen Befragung: Philosophische Fakultät

    In diesem projektbericht geht es um die Zusammenfassung einer Befragung im (fiktiven) Auftrag der Philosphischen Fakultät. Bei der befragung ging es um Schwierigkeiten und Unsicherheiten bezüglich Studienplanung und –organisation der Studierenden der Philosophischen Fakultät. Hierbei wurde die methode der qualitativen Befragung angewandt. Es werden auch die verschiedenen Formen der qualitativen Befragung, das narrative und das fokussierende Interview, das Tiefen- und Intensivinterview, das rezeptive und das problemzentrierte Interview kurz vorgestellt.

(Einführung in die Kulturwissenschaft – Kulturwissenschaftliche Methoden, Sommersemester 1997, 9 Seiten, zusammen mit Reinhild Metten und Jörg Spiekermann)

2.     Fallbearbeitung Frauenförderung im Unternehmen

    In dieser kurzen Arbeit wird auf ein fiktives Beispiel von Frauenförderung im Unternehmen eingegangen und verschiedene Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

(Personalmanagemnet, Wintersemester 1997/98, 5 Seiten)

 

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